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  • Für die Straßenkinder in der Demokratischen Republik KONGO

Um unseren Spendern die Sicherheit zu geben, dass ihre eingezahlten Gelder auch zweckgewidmet verwendet werden, wurde der Verein „Aksanti – pour les efants de la rue a l’ecole“ gegründet. Aksanti Österreich kontrolliert diesen Verein und trifft auch alle grundlegenden Entscheidungen. Aksanti Kongo ist somit weisungsgebunden. Insbesondere Überweisungen und Vergabe von Aufträgen werden ausnahmslos von Aksanti Österreich kontrolliert und frei gegeben.

Herr Lenge Mpunga ist österreichischer Staatsbürger und Obmann von Aksanti Österreich. Er kam im Kongo zur Welt und verbrachte seine ersten 25 Lebensjahre in Lubumbashi. Er ist das Bindeglied zwischen Österreich und Kongo. Seine Muttersprachen (Französisch und Suaheli) und seine Kenntnisse über die Mentalität und Eigenheiten des Landes gewährleisten eine effektive Umsetzung der Aksanti-Ziele vor Ort. So ist z.B. vorgesehen, dass einmal jährlich ein Vorstandsmitglied, sofern es die politische Situation zulässt, Aksanti Östereich in den Kongo reist. Diese Reisen erfolgen ausschließlich auf eigene Kosten. Es werden dafür keine Spendengelder verwendet.

Abschließend noch ein paar Punkte für einen reibungslosen, kontrollierten Ablauf vorgesehen sind
  • quartalsweiser schriftlicher Bericht von Lubumbashi über die erfolgten Tätigkeiten
  • Mündliches Reporting zwischen Aksanti Wien und Aksanti Lubumbashi mindestens 2 mal pro Monat
  • halbjährliches Audit der Konten bei Aksanti Lubumbashi
  • Überprüfung der ordnungsgemäßen Buchführung durch einen Wirtschaftsprüfer
  • Sobald Kinder die Schule besuchen, erhalten wir Kopien aller Zeugnisse der Kinder
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