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  • Für die Straßenkinder in der Demokratischen Republik KONGO
Unser Ziel ist der Bau und die Inbetriebnahme eines Zentrums für Straßenkinder im Alter von 7-18 Jahren, um ihnen dort in einem sozialen Umfeld Bildung, berufliche Ausbildung und Sicherheit zu ermöglichen.
Folgende Aktivitäten sind dazu geplant:

1. Das Aksanti-Zentrum gewährleistet Sicherheit und einen organisatorischen Rahmen

Bis zur Aufnahme der ersten Kinder im Aksanti Zentrum sind nachstehende Aktivitäten erforderlich:

  • Aufbau jeglicher Infrastruktur (z.B. Einzäunung des Geländes, Bau einer Zufahrtsstraße, Bau des Brunnens, Bau des ersten Wohn- und Schulgebäudes ). Die Bauweise des Wohn- und Schulgebäudes erfolgt modular (dh zuerst für 2 Klassen und später Schritt für Schritt weitere Klassen) – entsprechend den vorhandenen finanziellen Mitteln
  • Schaffung des organisatorischen Rahmen (z.B. Einholung Schul- und Baubewilligung, Anstellung von Personal, Festlegung des Unterrichtsstoffes)

Ziel ist es, so rasch als möglich einigen wenigen Kindern zu helfen. Wir wollen mit ca. 50 Kindern starten und als Endausbaustufe sollen ca. 200 Kinder dort wohnen, lernen und auf ein selbstverantwortliches Leben vorbereitet werden.

 

  2. Die Kinder im AKSANTI-Zentrum haben Zugang zu Allgemeinbildung und beruflicher Bildung.

Dieses Ziel soll durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Aufbau eines 4 Klassen Grundschulsystems (in Form eines Internates) im Trimesterablaufverfahren
  • Weiterführende handwerkliche Ausbildungen nach Abschluss der Grundschule (innerhalb des Aksanti Zentrums oder anderen Bildungseinrichtungen) inklusive sportlicher Förderung
  • Unterstützung besonders begabter SchülerInnen (z.B. Finanzierung einer höheren Ausbildung)
 

3. Die Kinder im AKSANTI-Zentrum werden in ihrer Entwicklung kompetent begleitet und betreut

In unserem betreuten Wohnen wollen wir durch psychosoziale Betreuung auf traumatisierte Kinder eingehen und sie entsprechend unterstützen. Dafür suchen wir die Zusammenarbeit mit spezialisierten Organisationen (staatliche, private oder kirchliche Vereine), die unseren traumatisierten Kindern und Jugendlichen professionell weiterhelfen können.
 
 
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