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  • Für die Straßenkinder in der Demokratischen Republik KONGO

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Grosses Sanitärgebäude  Der von uns gebaute Sanitärbereich ist bereits für einen vollbelegten Internatsbetrieb erbaut worden. Unsere Endausbaustufe sieht derzeit den Internatsbetrieb von 300 Kindern vor. Die Dusch- und Sanitäranlagen wurden im Sommer 2021 mit ansässigen Baufirmen erbaut und konnte nunmehr für den Betrieb freigegeben werden. Weiters wurde eine Sickergrube erbaut. Eine Sickergrube ist insofern möglich, weil wir das Grundwasser aus einer Tiefe von etwa 60 Metern beziehen und somit keine Gefahr für eine Verseuchung gegeben ist. Wir freuen uns unseren Kindern diese Möglichkeit zu bieten. Neben diesem „großen“ Bereich, gibt es auch weitere Toiletten beim Schulhaus. 

 

 

DonBosco  Unsere Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht Kinder, welche auf der Straße leben ein lebenswerteres Umfeld zu schaffen. Don Bosco holt Kinder von der Straße, sorgt für eine Erstversorgung der Kinder und vermittelt diese an andere Institutionen weiter. Vor der Vermittlung an uns wird insbesondere darauf geachtet, dass die Kinder resozialisierungsfähig sind. Für Aksanti hat diese Partnerschaft den immensen Vorteil vorab ein wenig über die Geschichte der Kinder zu erfahren und nur Kinder vermittelt zu bekommen die für unser Internat auch geeignet sind. Weiters sieht sich Don Bosco auch als Instanz freiwillige Vereine wie uns zu überprüfen. Wir schätzen die laufende Zusammenarbeit mit Don Bosco sehr!
Eröffnung Trinkwasserausgabe  Ein ganz besondere Tag für unseren Verein war die Eröffnung der von uns gebauten Trinkwasserversorgung für den Internatsbetrieb. Gemeinsam mit dem Clanchef des Ortes, in dem unser Internat gebaut wird, wurde die Anlage im Mai eröffnet. In Afrika gilt ein wohlbekanntes Ritual, dass der Clanchef als Erster Wasser von einer neu erschlossenen Wasserquelle trinkt, um den Bewohnern des Ortes zu zeigen, dass es sich um reines Trinkwasser handelt. Unser Obmann Lenge Mpuga aus Österreich war unter vielen anderen Vereinsmitgliedern bei den Eröffnungsfeierlichkeiten mit dabei. Eine Trinkwasseranlage dieser Größe gab es bisher nicht. 
                              Aksanti
                                         
Im Frühjahr dieses Jahres besuchten einige Vorstandsmitglieder aus Österreich in Lubumbashi. Wir hatten die Gelegenheit einige unserer Kooperationspartner im Kongo direkt kennenzulernen. Insbesondere wurde mit unserem Projektleiter Pastor Louis, dem Architekten, dem Projektleiter der Trinkwasseranlage, Feeza unserer Schulungsleiterin vor Ort, unserem Securitymann welcher das Gelände bewachen wird gesprochen.


Ziegel

Unglaublich wie schnell es nun weitergeht. Kaum war der Brunnen gegraben, haben wir schon hunderte von Ziegeln gebrannt. Mit diesen Ziegeln werden wir das erste kleine Haus bauen, damit ein Arbeiter dann das Grundstück bewachen kann und dort auch andere weitere Utensilien gelagert werden können.


Brunnen

Der nächste große Schritt geschafft: wir haben unser eigenes Wasser auf unserem Grundstück! Damit können wir im nächsten Schritt unsere eigenen Ziegeln brennen. Derzeit ist geplant, die Ziegeln nur für den Eigenbedarf zu produzieren. Später ist geplant, dass die Ziegeln auch verkauft werden können, um so eine Einnahmequelle zu schaffen, damit sich der Verein selber finanzieren kann.


Spendentag0001

… von der Hauptstraße zu unserem 3 ha großen Grundstück. Der ca 1 km lange Weg wurde gerodet und soweit geebnet, dass Autos und Personen problemlos zu unserem Bereich gelangen können. Somit kann nun mit den ersten Arbeiten begonnen werden. Als nächstes ist geplant, dass ein Brunnen gegraben wird, damit wir selber Ziegeln brennen können.


Spendentag0001

Charity Event des Betriebsrates generiert satte Umsätze für das Straßenkinderprojekt im Kongo.

Der traditionelle Sommer Charity Event des Betriebsrates der Valida Vorsorge Management mit dem Titel „Havanna Night“ stand auch heuer wieder im Zeichen der guten Sache. Der Erlös aus dem Verkauf von Drinks und Snacks an MitarbeiterInnen von insgesamt EUR 1.035 wurde vom Unternehmen auf EUR 2.070 verdoppelt und kommt gänzlich dem Verein Aksanti zu Gute.

Vereinsobfrau Katharina Gistinger: „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die bei der Betriebsrats-Charity mitgeholfen und gespendet haben. Vor allem aber gilt der Dank auch an den Vorstand für die Verdoppelung der Mitarbeiterspende. Als wohltätiger Verein sind wir ausschließlich auf Spenden angewiesen und kommen durch erfolgreiche Charity Events wie diesem unserem Ziel deutlich näher, ein Wohn- und Ausbildungszentrum für Straßenkinder im Kongo zu errichten.“ 

Aksanti verwendet die Spende, um einen Zaun rund um das drei Hektar große Gelände in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo zu bauen. Später sollen auf dem Grundstück Wohneinrichtungen sowie eine Schule entstehen, damit Straßenkinder aus dem Kongo in Geborgenheit aufwachsen können. Bis 2020 sollen die ersten Kinder im Aksanti Zentrum einziehen.

Der Bescheid für Spendenabsetzbarkeit vom Finanzamt ist eingelangt. Ab jetzt können alle Spenden als Sonderausgaben abgesetzt werden!

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