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  • Für die Straßenkinder in der Demokratischen Republik KONGO

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Aksanti besitzt bereits ein 3 ha großes Grundstück im Großraum von Lubumbashi, auf dem das Zentrum gebaut wird.

Gerade in der derzeit sehr kritischen politischen Situation im Kongo, die in Teilen des Landes bis zu kriegsähnlichen Zuständen führt, ist es umso wichtiger, sich für die schwächste Bevölkerungsschicht, die Straßenkinder, einzusetzen. Obwohl die derzeitige Zusammenarbeit sehr schwierig und sehr zeitaufwendig, rechnen Experten, dass sich nach der Wahl des neuen Staatsoberhauptes am 23. Dezember 2018 deutlich bessern wird.

Wir nutzen diese Zeit, um die Planung unseres Bauprojektes zu optimieren. Es werden derzeit Kostenvoranschläge für die Umzäunung, den Brunnen und die Rodung des Grundstückes eingeholt. Aufgrund der fehlenden Anbindung an das Straßennetz, ist der Bau einer Zufahrtsstraße erforderlich.

Auch die in dieser Gegend wichtige Zustimmung für den Bau des Aksanit Zentrums vom Clan-Chef dieses Gebietes ist bereits vorhanden.

Parallel dazu wird in Österreich durch einen Architekturstudenten, der seine Dissertation der Planung des modularen Schul- und Wohngebäudes widmet, mit der Erstellung der Baupläne begonnen. In diesen ist auch die Autonomie des Aksanti-Zentrums bezüglich der Selbsterhaltung (zB Strom, Wasser, Lebensmittel) enthalten. Eines der zentralen Punkte des Projektes AKSANTI.

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