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  • Für die Straßenkinder in der Demokratischen Republik KONGO

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Caramel mit Kindern  Samstag der 13.11.2021 wird wohl in der Historie unseres Vereines ein fest verankerter Tag bleiben. An diesem Tag wurden die ersten sechs Kinder von unseren Vereinsmitgliedern im Kongo von Don Bosco abgeholt, um bei Aksanti einzuziehen. Schon am darauffolgenden Montag beginnt auch der Schulalltag für diese Kinder. Die Kinder sind im Alter von 8-15 Jahren und werden in einem Einklassenbetrieb unterrichtet werden. Wir freuen uns enorm und wünschen allen beteiligten alles Gute. 

Gemeinsam mit weiteren freiwilligen Unterstützern von Aksanti bauen wir unsere Homepage gerade um. Wir wollen somit eine Möglichkeit schaffen noch mehr und aktueller über unsere Aktivitäten berichten zu können. Die neue Homepage soll im Endausbau mehrsprachig gestaltet werden und wird zahlreiche Möglichkeiten bieten unseren Verein zu unterstützen. Einige unserer Mitarbeiter arbeiten an einem zügigem Voranschreiten des Projektes.

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz - Startseite

Erstmals nahmen wir dieses Jahr bei einer Ausschreibung des Bundes – ebenso zum Thema Gesundheit teil und haben 73.000 Euro zuerkannt bekommen. Im Zuge dieses Projektes geht es vorwiegend um die Ausstattung unseres kleinen medizinischen Zentrums mit medizinischem Gerät, um das Thema „Ausgewogene und gesunde Ernährung“ insbesondere neben diesbezüglichen Schulungen auch um den landwirtschaftlichen Anbau am Campusgelände und um den Bau eines Sportplatzes für die Internatsbewohner. Das Projekt bietet zudem auch die Möglichkeit die Kosten für notwendiges Personal anfänglich zu unterstützen. Für unseren Verein stellt dieser Erfolg einen weiteren Quantensprung dar.

Datei:Stadt Wien logo.svg – Wikipedia

Erneut haben wir auch 2021 bei einer Förderausschreibung der Stadt Wien zum Thema Gesundheit teilgenommen und dieses auch anerkannt bekommen. Für den Bau eines kleinen medizinischen Zentrums in unserem Campus werden wir durch die Stadt Wien erneut mit 30.000 Euro gefördert. Aksanti leitet den entsprechenden Anteil, um die Fertigstellung des Gesamtprojektes sicherzustellen.


 
Im September wurde auch das erste kleine Schulhaus fertiggestellt. Hier wird unsere Lehrerin Caramel schon bald unsere ersten Kinder unterrichten. Caramel war schon früher in Lubumbashi als Lehrerin tätig. Sie zieht bei Aksanti mit ihren beiden Buben ein und wird gemeinsam mit einer Köchin die Kinder betreuen. Der Schulbetrieb hatte seinen Start am 15.11.2021. Unser Ausbildungsmodell sieht es vor auch Kindern aus dem Ort die Möglichkeit des Schulbesuches zu geben.
Grosses Sanitärgebäude  Der von uns gebaute Sanitärbereich ist bereits für einen vollbelegten Internatsbetrieb erbaut worden. Unsere Endausbaustufe sieht derzeit den Internatsbetrieb von 300 Kindern vor. Die Dusch- und Sanitäranlagen wurden im Sommer 2021 mit ansässigen Baufirmen erbaut und konnte nunmehr für den Betrieb freigegeben werden. Weiters wurde eine Sickergrube erbaut. Eine Sickergrube ist insofern möglich, weil wir das Grundwasser aus einer Tiefe von etwa 60 Metern beziehen und somit keine Gefahr für eine Verseuchung gegeben ist. Wir freuen uns unseren Kindern diese Möglichkeit zu bieten. Neben diesem „großen“ Bereich, gibt es auch weitere Toiletten beim Schulhaus. 

 

 

DonBosco  Unsere Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht Kinder, welche auf der Straße leben ein lebenswerteres Umfeld zu schaffen. Don Bosco holt Kinder von der Straße, sorgt für eine Erstversorgung der Kinder und vermittelt diese an andere Institutionen weiter. Vor der Vermittlung an uns wird insbesondere darauf geachtet, dass die Kinder resozialisierungsfähig sind. Für Aksanti hat diese Partnerschaft den immensen Vorteil vorab ein wenig über die Geschichte der Kinder zu erfahren und nur Kinder vermittelt zu bekommen die für unser Internat auch geeignet sind. Weiters sieht sich Don Bosco auch als Instanz freiwillige Vereine wie uns zu überprüfen. Wir schätzen die laufende Zusammenarbeit mit Don Bosco sehr!
Eröffnung Trinkwasserausgabe  Ein ganz besondere Tag für unseren Verein war die Eröffnung der von uns gebauten Trinkwasserversorgung für den Internatsbetrieb. Gemeinsam mit dem Clanchef des Ortes, in dem unser Internat gebaut wird, wurde die Anlage im Mai eröffnet. In Afrika gilt ein wohlbekanntes Ritual, dass der Clanchef als Erster Wasser von einer neu erschlossenen Wasserquelle trinkt, um den Bewohnern des Ortes zu zeigen, dass es sich um reines Trinkwasser handelt. Unser Obmann Lenge Mpuga aus Österreich war unter vielen anderen Vereinsmitgliedern bei den Eröffnungsfeierlichkeiten mit dabei. Eine Trinkwasseranlage dieser Größe gab es bisher nicht. 
                              Aksanti
                                         
Im Frühjahr dieses Jahres besuchten einige Vorstandsmitglieder aus Österreich in Lubumbashi. Wir hatten die Gelegenheit einige unserer Kooperationspartner im Kongo direkt kennenzulernen. Insbesondere wurde mit unserem Projektleiter Pastor Louis, dem Architekten, dem Projektleiter der Trinkwasseranlage, Feeza unserer Schulungsleiterin vor Ort, unserem Securitymann welcher das Gelände bewachen wird gesprochen.
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